some reviews and Interviews of WRAAK releases

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7,5/10 in DEAF FOREVER #41

[…] WRAAK aus Sachsen (feat. Dreier von Purgatory und Dave, ex-Seirim) sind musikalisch um einiges packender: brachiale Grind-Stücke, durchsetzt von fies-schleifenden Death-Metal-Eruptionen.

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INTERVIEW in ZEPHYR’S ODEM

[…] Fernab des gängigen Spaßgrind – UfftaUffta walzt und röchelt das, erst 2020 gegründete, Drei(er)gespann mit finsterer Depristimmung alles gnadenlos nieder. Auch wenn die Herrschaften in bekannten Bands wie beispielsweise Purgatory involviert sind, ist WRAAK mehr als eine Nebenbaustelle, daher als ernstzunehmende Konkurrenz zu betrachten. Trotz bitterböser und abgrundtiefer Knüppelmucke beweist man im Wortgefecht mit Sach – und Lachgeschichten Leichtigkeit und Humor. Kurz und knackig, wie ihr Liedgut. Aber lest selbst.

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cd.vinyl.reviews…

 … made a video review for the AGATHOCLES / WRAAK Split-CD.

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cd.vinyl.reviews

 […] After the guys from Belgium are done with you, the german Grinders of „Wraak“ go on with the tormenting.
Technically and musically a bit more diversified, Wraak comes in like a Bulldozer. Five songs that couldn’t be better to introduce yourself into the Grindcore scene. Instruments and vocals blastbeating through your room make sure, you have fun and your neighbours hate you. […] 

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Fatal Underground Zine

 […] Auch was so deren Ausstrahlung betrifft, hat man doch so etwas wie eine leicht dunkle, teils vielleicht sogar leicht Black Metal mäßige, eher depressiver wirkende Stimmung mit eingebaut. Die beiden unterschiedlichen stimmlichen Darbietungen passen da natürlich bestens rein und lassen einen durch die extreme Wechselwirkung, manchmal doch schon fast erschaudern. Da haben die mit ihren ersten musikalisch kreativen Gewaltausbrüchen auf jeden Fall schon mal ne echt tiefe und dreckige Spur hinterlassen. […] 

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8/10 in ZEPHYR’S ODEM

 […] Es dominiert schroffes, depressives Gewüte mit reichlich Fuck Of – Angepisstheit. Mit etwas Uralt – CARNIVORE – Charme erinnert mich das ganze Geballer ein wenig an das Berliner Grind – Massaker BLAST OF SILENCE. Die angepriesenen DoubleVocals hätten nicht wirklich sein müssen, hat das übermenschliche Organ von Dreier im eigentlichen nicht nötig. Mal sehen was da in Zukunft noch so auf uns zukommt, eine übelriechende Duftmarke wurde somit schon mal hinterlassen. […] 

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